Gefäße und Stelen im Rakubrand
Eine Einladung zum intensiven, überraschenden und unmittelbaren Kontakt zu Ton, Feuer und Ihrer eigenen Kreativität!Gefäße umhüllen Hohlräume und dienen als Aufbewahrungsorte für Verschiedenstes. Kleine und große Schalen, Becher, Vasen und vieles mehr werden in Daumendrucktechnik, Wulst- und Aufbautechnik geformt oder mit Hilfe von Gipsschalen aus Ton erstellt. Es ist auch möglich, Teile für Stelen zu modellieren, die dann nach dem Brand auf Holz- oder Metallstäbe aufgefädelt werden können.
Die getrockneten Werke werden nach dem ersten Brand glasiert, im Gas-Rakuofen erhitzt und noch glühend in einer Tonne mit Sägemehl geräuchert. Dabei entstehen durch die Spannung im Material Risse in der Glasur, die ebenso wie der vormals weiße Ton geschwärzt werden. Nach der Reinigung erschließen sich uns dann die Details, die das Spiel der Elemente in den Werkstücken hinterlassen hat. Ein Workshop, für alle, die dem Zufall eine Chance geben wollen. Überraschung garantiert!








