Grubenbrand Workshop 3-tägig

mit Elisabeth Pschaid

Samstag, 31. Mai 2014, 09:00 – 17:00 Uhr

Freitag, 13. Juni 2014, 13:00 – 19:00 Uhr

Sonntag, 15. Juni 2014, 14:00 – 17:00 Uhr

Dauer: Fr 12.00-18.00 Uhr, Sa/ So 10.00-17.00 Uhr

Teilnahme: 160€ Kursgebühr, zuzüglich Materialkosten 30-40€

weitere Informationen: 0664 / 885 14 128

Kursinhalt:


Dieser Kurs richtet sich an alle, die Freude am Experimentieren mit reizvollen keramischen Oberflächen ohne Glasur haben. Der Grubenbrand bietet die Möglichkeit, Oberflächen mit Feuer und Rauch zu gestalten. Durch die Zugabe von verschiedenen Oxiden und pflanzlichen Stoffen entstehen lebendige Oberflächen.

Wir fertigen einfache Gefäße aus Ton und brennen sie im Elektroofen. Danach verpacken wir die Gefäße mit verschiedenen Zusatzstoffen und bringen sie in die Grube. Nachdem diese gefüllt ist, beginnt die Arbeit des Feuers. Zwei Tage danach räumen wir die Grube aus und lassen uns von den Zeichnungen auf den Gefäßen überraschen - aber nicht ohne diese zu besprechen.

 

Material (ca. EUR 30,- bis 40,-) wird nach Verbrauch im Kurs verrechnet und ist der Kursleiterin bar zu bezahlen.

 

Samstag: 9.00 - 17.00 Uhr (1 Std. Mittagspause)

Anfertigen von Ton-Gefäßen für den Grubenbrand. Durch Aufbauen, Einformen oder Drehen auf der Töpferscheibe.

 

Freitag: 13.00 – 19.00 Uhr

Die gebrannten Gefäße werden vorbereitet und in die Grube eingebracht. Diese wird mit brennbaren Materialien gefüllt, befeuert und brennt bis zum nächsten Tag.

 

Sonntag: 14.00 – 17.00 Uhr

Nach dem Auskühlen der Grube, wird die Keramik aus der Asche geholt, die Gefäße gesäubert und die Ergebnisse besprochen.

 

Kursleiterin:


Elisabeth Pschaid, geb. 1970 in Graz.


Drogistenlehre anschließend Arbeitsjahre als Chemielaborantin und Präparatorin.

 

Meisterschule für Kunst und Gestaltung Keramische Formgebung, 2008 abgeschlossen. Meisterpreis für Abschlussarbeit.

 

Weiterbildung bei:


Walter Mottl, Fritz Rossmann, Markus Klausmann, Takashi Nakasato, Jane Perryman.

Auslandsaufenthalt bei Katharina Klug ceramics in Cambridge.

Seit 2009 eigenes Atelier in Höf-Präbach.

 

Intensive Auseinandersetzung mit Rauch- und Grubenbrand.

Töpfern auf der Scheibe sowie selbstgemischte Glasuren.